+++ Freispruch oder Lebenslang? - das Problem der Beweise, Indizien und bloßer Meinungen: Der "Bäcker-Prozess von Heilbronn +++ Mutmaßliche Verbrecher dürfen per GPS-Satelliten verfolgt werden. +++ US-Oberrichter kippen Todesurteile für minderjährige Täter! Bislang wurden in den USA auf dem gleichen Niveau wie in China, Iran Minderjährige, die ihre Tat im Alter ab 16 Jahren begangen hatten, hingerichtet. Diese Rechtsqualität war den Richtern nicht geheuer! Immerhin hatten mehr als 20 US-Staaten minderjährige Täter hingerichtet. +++ Droht Ihnen ein Strafverfahren oder besteht bereits eine Anklage? +++ Auch in der Vollstreckung gibt es viele Möglichkeiten, weitere Verschlechterungen und Nachteile zu vermeiden. Das Ergebnis strafrechtlicher Verfahren hängt vom Beschuldigten, d.h. von I h n e n ab. Hier erfahren Sie kostenlos und diskret wichtige Informationen. Wir veranstalten auch Informations-Abende. Telefon BERLIN 030-4490841 oder Karlsruhe 0721-23637.
Sie sind hier: Strafverfahren  

ERMITTLUNGS-VERFAHREN
 
Am Anfang steht der Verdacht
einer strafbaren Handlung
einer bekannten oder unbekannten Person.



Selbstanzeige

Der Volksmund sagt: "Nur die allerdümmsten Kälber gehen selbst zum Metzger." Aber es gibt auch die Weisheit: "Die Sonne bringt es an den Tag." und das "Gewissen".
Die Aufklärungsquote von Polizei und Staatsanwaltschaft ist beeindruckend. Qualifizierte Beamte und moderne Technik mit sinkendem Datenschutz verdeutlicht, daß sich ein Sünder insbesondere bei bedeutsamen Straftaten unbedingt beraten lassen sollte. Und bei Grenzfällen mit der Möglichkeit von Haftstrafen oder existenzvernichtenden Geldstrafen ist die Hinzuziehung von Rechtsexperten geboten.
Im Steuer-Strafrecht ist die Selbstanzeige (+ Zahlung in angemessener Frist) ein bewährtes Mittel. Aber auch in Einzel-Fällen im Strafrecht ist es sinnvoll, höhere Strafen und Inhaftierungen durch den "Gang in die Höhle des Löwen" zu vermeiden.


DNS-Test ja oder nein?

DNS – Genetischer Fingerabdruck – ja oder nein?
Eine Studie der Universität Michigan (USA) hat festgestellt, daß in den vergan-genen Jahren mindestens 328 Angeklagte zu Unrecht verurteilt wurden. Nach der Studie des Rechtsprofessors Samuel Gross befanden sich unter den Unschuldigen 74 Todeskandidaten. Die – teilweise tödlichen – Rechtsfehler wurden durch die DNS-Methode festgestellt. Inzwischen gibt es in vielen US-Staaten „Innocent Projects“ und von Präsident Bush bewilligte finanzielle Hilfen. Die Fehlurteile beruhten nicht nur auf Fehler der Gerichte, sondern auch auf schlechte Verteidigung. Denn viele der Beschuldigten konnten sich keinen qualifizierten Verteidiger leisen. Trotz der sich immer deutlich abzeichnenden Möglichkeiten der DNS-Analyse scheuen sich viele Staaten nicht, früheres Beweismaterial zu entsorgen. Es gibt nicht überall Fristen für die Aufbewahrung von DNS-Material. Auch eine Methode, um Skandal-Urteile zu vertuschen.


Beteiligte | Fahndung